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Talente bitte hier entlang: Wie junge Unternehmen junge Performer gewinnen

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11 März 2016 um 09:42

Die Superstars unter den Bewerbern? Natürlich die jungen, vielversprechenden Talente. Viele wollen sie, wenige kriegen sie. Recruiter müssen sich ganz schön ins Zeug legen, um die rar gesäten Talente zu beeindrucken und an Bord zu holen. Diese Massnahmen versprechen Erfolg.

Ein lockeres Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien, Kickertisch und einem Herz für Jogginghosen konnte vor einigen Jahren noch viele Bewerber überzeugen. Heute gehört die lässige Start-up Atmosphäre mit kostenlosem Kaffee und Obst quasi zur Standardausstattung eines jeden (mehr oder weniger) jungen Unternehmens und lockt damit kaum ein Ausnahmetalent mehr hinterm Ofen hervor. Es müssen demnach andere Geschütze aufgefahren werden.

Profil definieren

Vorm Finden kommt das Suchen. Und bevor man anfängt zu suchen, muss man erst mal definieren, was genau man sucht – beziehungsweise, was der Wunschkandidat können und mitbringen muss.

Eine lange Liste an gewünschten Skills und Qualifikationen zu erstellen, ist leicht. Aber Leute, die so viel zu bieten haben, sind teuer. Also: Kürzen! Welche Voraussetzungen sind wirklich ein Muss, welche können als „wünschenswert“ kategorisiert werden und an welchen Stellen reicht vielleicht Offenheit, Interesse und eine schnelle Auffassungsgabe? Oft sind auch Kandidaten mit weniger Erfahrung absolut geeignet – und mausern sich innerhalb der Firma zum strahlenden Experten.

Ansprüche und Angebote erhöhen

Wer sich zum Ziel gesetzt hat, die Besten zu finden, muss wohl oder übel filtern – zum Beispiel, indem er den Einstieg ins Unternehmen mit sportlichen (aber natürlich schaffbaren) Hürden versieht. Eins ist sicher: Ein harter Recruitingprozess spricht sich herum. Für das Unternehmen kann das ein Vorteil sein: Wenn das hohe Niveau bekannt ist, werden sich vermehrt gut qualifizierte Kandidaten melden, die sich zumindest für talentiert genug halten, um die Herausforderung anzunehmen.

Natürlich erfüllen sich solch hohe Erwartungen nicht einfach so. Wie bereits angesprochen, gewinnt man mit Standard-Benefits, die tatsächlich gar keine mehr sind, keinen Blumentopf mehr. Was also sind für junge Talente wirkliche Argumente?

Die Wünsche drehen sich häufig um Verantwortung, Entfaltung und Entwicklungsmöglichkeiten. Mit eigenen Projekten, Fortbildungen und Trainings sowie Flexibilität sowohl Arbeitsort als auch -zeit betreffend kann man qualifizierte junge Bewerber überzeugen – dass diese Versprechungen Hand und Fuss haben müssen, versteht sich von selbst.

Trümpfe sind zum Ausspielen da

Wer überzeugen will, muss zeigen, was er hat. Was sind die Besonderheiten des Unternehmens? Was zeichnet es aus? Eine einzigartige Lage? Die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten? Ein tolles Kundenportfolio? Was es auch sein mag, diese Dinge gilt es im gesamten Recruitingprozess besonders gut zu kommunizieren und zu betonen.

Besonders gut geht das wie so oft über persönliche Kontakte. Zum einen kann so ganz klar kommuniziert werden, wer gesucht wird, und zum anderen kann man beim entsprechenden Bewerber durch die Verbindung zur Kontaktperson punkten. Es heisst also: Netzwerk aktivieren!

Unabhängig von der Recruitingstrategie bleibt eine Tatsache bestehen: Talentierte Bewerber finden sich leider nicht wie Sand am Meer. Deshalb ist es wichtig, bei der Suche beharrlich zu bleiben. Oft findet sich unter 100 Bewerbern nur eine Handvoll, die wirklich interessant für die zu besetzende Stelle ist. Auf der Suche nach frischen, wirklich guten Talenten muss man also am Ball bleiben und sich nicht aus Mangel an Alternativen mit weniger geeigneten Kandidaten zufrieden geben. Geduld, die sich lohnt!

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