Recruiter training his cadets
Recruiter training his cadets
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11 März 2016 um 11:05

Leute ranholen, die das können, was für die Ausübung einer zu besetzenden Stelle nötig ist. Kling einleuchtend und gar nicht mal so schwer. Und doch stehen viele Unternehmen immer wieder vor den gleichen wiederkehrenden Problemen: Es wird kein passender Kandidat gefunden oder Leute eingestellt, die den Posten nach ein paar Monaten wieder räumen.

Recruiting kann offensichtlich nicht jeder. Und jeder gute Recruiter weiss, dass mehr dazugehört, als Stellenausschreibungen in die Welt zu schicken und ein paar Leute nach ihrer grössten Schwäche zu fragen. 6 Dinge, die gute Recruiter auszeichnen. Sie behandeln Kandidaten wie Klienten Gute Recruiter vermitteln Kandidaten im Interview nicht das Gefühl, einer von vielen zu sein und „abgearbeitet“ zu werden. Vielmehr ist ihnen wichtig, dass sich der Job-Anwärter gut behandelt und respektiert fühlt und eine positive Bilanz aus dem Gespräch ziehen kann – auch wenn er den Job letztendlich vielleicht doch nicht kriegt. Sich in Interviews von seiner besten Seite zu zeigen ist ein beidseitiges Muss!

Sie gehen individuell auf Menschen ein

Schon der Name sagt deutlich, worum es im Personalbereich geht: den Umgang mit Menschen. Ein Bewerber möchte sich immer speziell und geschätzt fühlen – nicht als austauschbare Ressource, sondern als Persönlichkeit, die zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Exzellente Recruiter verzichten auf Massen-E-Mails und verstehen es stattdessen, eine Beziehung zu den Kandidaten aufzubauen. Sie stellen Fragen, beobachten und kommunizieren klar, weshalb eine bestimmte Person gut in eine Position passen würde (oder eben nicht). Auf diese Weise stellen sie sicher, dass sich die besten Kandidaten nicht von ihnen abwenden.

Sie sind geduldig

Die besten Recruiter wissen, dass wirklich gute, talentierte Stellensuchende nicht einfach das erstbeste Angebot annehmen; dass sich erfolgreiche Menschen mit der Jobsuche meist genug Zeit lassen, um die richtige Stelle zu finden, die Vor- und Nachteile eines Angebotes zu überdenken und mehrere zu vergleichen. Dass man als Gewinner aus dem Rennen um den Traumkandidaten herausgehen will, ist klar. Während seines Entscheidungsprozesses Druck auszuüben, könnte hingegen bewirken, dass man den Top-Kandidaten verliert, anstatt ihn zu überzeugen.

Sie halten den Kontakt

Der Wunschkandidat ist im letzten Moment abgesprungen? Gute Recruiter nehmen das nicht persönlich und reagieren nicht beleidigt. Sie lassen den Kandidaten wissen, dass er jederzeit wieder auf sie zukommen kann, falls in Zukunft ein neuer Jobwechsel anstehen sollte.

Sie setzen den Fokus auf echte Stärken

Das Ziel eines guten Recruiters ist es, den Kandidaten zu finden, der die zu besetzende Stelle optimal ausfüllt – und sie wissen, das dazu nicht nur das Beherrschen bestimmter Programme und gute Noten in gewissen Fächern gehört. Vielmehr haben sie ein Auge für die persönlichen Stärken und Eigenschaften, die die Person befähigen, die anstehenden Aufgaben bestens und im Sinne des Unternehmens zu meistern.

Sie erledigen ihre Hausaufgaben

Oftmals genügt es nicht, sich einfach die Bewerbungsunterlagen eines Kandidaten anzuschauen und Kenntnisse abzugleichen, um zu erkennen, ob er die geeignete Person für den Job sein könnte. Gute Recruiter investieren Zeit und Energie, um die nötige Recherche zu betreiben und sich einen genaueren Blick zu den Qualifikationen, Interessen und der Persönlichkeit ihrer Kandidaten zu beschaffen.

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