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Innovation, bitte! 4 Tipps zur Ideenförderung im Unternehmen

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17 März 2016 um 17:28

Jedes Unternehmen weiss um die essentielle Bedeutung von Innovation. Dynamische, sich ständig wandelnde Märkte fordern nahezu täglich neue Lösungen. Kaum ist eine umgesetzt, steht schon wieder eine neue Entwicklung vor der Tür: Flexibilität ist das Zauberwort für jene, die nicht auf der Strecke bleiben wollen.

Bei einem sind sich alle einig: Innovation ist der Schlüssel, um am Markt zu überleben und sich durchzusetzen. Doch Innovation passiert nicht einfach so – sie braucht ein bestimmtes Umfeld und Klima, um sich entfalten zu können.

1. „Was wäre wenn …“

Indem man immer mal wieder Sätze so beginnt, lädt man seine Gesprächspartner dazu ein, die Gedanken über den Tellerrand hinaus schweifen zu lassen und einfach mal Möglichkeiten durchzuspielen – so weit hergeholt sie auch erscheinen mögen. So werden kreative Diskussionen angeregt und dazu aufgefordert, den Status quo zu hinterfragen. Wohin solche Gedankenspiele führen können, zeigen viele erfolgreiche Beispiele: Uber fragte sich beispielsweise, was wäre, wenn jedes Auto ein Taxi wäre. Und Airbnb stellte sich die Frage, was wäre, wenn freie Zimmer plötzlich zu kleinen Hotels würden.

2. Verrückte Ideen zulassen

Wenn ein Mitarbeiter zu dem Satz „Hör mal, ich habe eine verrückte Idee…“ ansetzt, kann man ihn schnell mit „Das ist nicht umsetzbar“ oder „Wie soll das denn bitte funktionieren?“ abwürgen – oder einfach mal zuhören und sich darauf einlassen. (Vermeintlich) Verrückte Ideen sprechen für das allseits beliebte „out-of-the-box-Denken“ und sind somit zentral für innovative Vorstösse. Mit altbekannten 0815-Ansätzen wurde noch kein bahnbrechendes Produkt auf den Markt gebracht! Selbstverständlich muss eine solche Idee weder am gleichen Tag noch in genau der Form umgesetzt werden. Sie sollte aber als mögliche Inspiration aufgefasst werden, auf die man aufbauen kann.

3. Ideen-Ping Pong spielen

Viele Köpfe haben mehr Ideen als einer: Selbst wenn eine Idee in ihrer ursprünglichen Form nicht umsetzbar ist oder ihr etwas fehlt, kann sie bei einem anderen Mitarbeiter ein Licht aufgehen lassen. Und dieses Licht legt vielleicht bei wieder beim ersten oder einem dritten einen Schalter um … Erste Ideen sind selten perfekt. Indem man aber andere partizipieren lässt, wird der ursprünglich Inhalt immer reichhaltiger und entwickelt sich dank verschiedener Herangehensweisen, Beiträge und Inputs möglicherweise zu einem vollen Erfolg.

4. Fehler gehören dazu

Eine innovative Unternehmenskultur muss Fehler zulassen. Merke: Ohne Fehler geschieht zwar kein Schritt rückwärts – aber auch ganz sicher keiner nach vorn. Ein Manager, der Fehler dramatisiert und den „schuldigen“ Mitarbeiter (womöglich öffentlich) verurteilt, wird kaum erleben, wie sein Team Versuche in eine neue Richtung wagt. Fehler gehören zum (Berufs-)Leben dazu und sollten dementsprechend akzeptiert werden – vorausgesetzt, man zieht seine Lehren aus ihnen. Die Lektion „Wer nichts Neues versucht, macht auch nichts falsch“ ist allerdings garantiert falsch.

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