Neue jobs
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17 März 2016 um 17:33

Was haben App-Developer und Social Media Manager gemeinsam? Richtig: Ihre Jobs existierten vor einigen Jahren noch nicht. Die rasante technische Entwicklung und das schnelle Aufkommen zahlreicher Innovationen haben neue Tätigkeitsbereiche eröffnet und dazu geführt, dass sich in bereits bestehenden Jobs neue Anforderungen ergeben.

Neue Zeiten, neue Jobs, neue Strategien: Recruiter müssen sich zunehmend der Herausforderung stellen, ihr Vorgehen bei der Mitarbeitersuche an den sich verändernden Arbeitsmarkt anzupassen. Werfen wir mal einen Blick auf einige Neuerungen in der Welt des Recruitings. Social-Media: Neue Wege der Kommunikation

Wie Menschen kommunizieren, ist ausschlaggebend für die Art, wie (und ob) Arbeitgeber auf der Suche nach geeigneten Kandidaten fündig werden. Die meisten potentiellen Mitarbeiter lassen sich – ganz anders als früher – über soziale und berufliche Netzwerke finden. 89% aller Unternehmen veröffentlichen ihre Stelleninserate im Netz und begeben sich auf Online-Plattformen auf die Suche nach passenden Kandidaten. Dies erleichtert Recruitern einerseits die Kontaktaufnahme; andererseits stellt sich die Frage, wie man sich am sinnvollsten mit Kandidaten in Verbindung setzt, um sie für das eigene Unternehmen zu begeistern. Dass unpersönliche Massen-Mails hierzu kaum beitragen, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Zu wissen, wie man sich die verschiedenen Netzwerke fürs Recruiting zunutze macht, ist heute ein absolutes Muss, um sich die besten Kandidaten an Bord zu holen.

Weniger Bewerber verfügen über relevante Berufserfahrungen

Viele Jobbeschreibungen und -titel beinhalten heutzutage eine technologische Komponente – und viele Stellen erfordern insgesamt mehr Fähigkeiten. Ein Social Media Manager sollte beispielsweise neben Fachkenntnissen im Marketing- und PR-Bereich auch Erfahrung mit verschiedenen Social-Media-Plattformen haben, um seinen Job effektiv ausführen zu können. Bei einer solch bunten Mischung erweist es sich oftmals als schwierig, Bewerber mit der gesuchten Kombination an spezifischen Erfahrungen zu finden. Anders als bei den „klassischen“ Jobs stellt sich hier oft die Frage, ob man sich lieber für einen erfahrenen Kandidaten entscheidet, der sich erst noch näher mit den neuesten Produkten und Plattformen auseinandersetzen muss – oder für einen Digital Native, dem vielleicht die Berufserfahrung auf einem anderen Gebiet fehlt, der sich aber durch Eigenitiative und Lernbereitschaft auszeichnet. Im Zweifel hilft hier nur: Offen bleiben, sich ein breites Spektrum an Kandidaten anschauen und ausprobieren.

Anderen einen Schritt voraus

Der Wettbewerb um die besten Kandidaten wird nicht weniger. Die Zeiten, in denen man ein Stelleninserat veröffentlichen und danach entspannt auf jede Menge gute Bewerbungen warten konnte, sind vorbei. Das „aus der Masse stechen“, das früher eher für Bewerber ein Thema war, steht jetzt auch auf der To Do-Liste der Unternehmen. Von der Firmenpräsentation auf der Homepage über einen ansprechenden Social Media-Auftritt bis hin zur angemessenen und ansprechenden Gestaltung der Stelleninserate will an alles gedacht sein, wenn man einen guten Eindruck machen und talentierte Kandidaten anlocken will.

Grundsätzlich gilt: Keine Angst, Neues auszuprobieren! Auch wenn es anstrengend sein kann, sich mit der Menge an Trends und Neuerungen auseinanderzusetzen – der grösste Fehler wäre, den Anschluss zu verpassen.

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