Happy coworker
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4 etwas andere Ideen, um Mitarbeiter glücklich zu machen

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20 Apr 2016 um 18:15

Was alle erfolgreichen Unternehmen gemeinsam haben? Zufriedene Mitarbeiter. Solche, die sich wertgeschätzt fühlen und dementsprechend gerne arbeiten und gute Ergebnisse abliefern. Das Wohl der Mitarbeiter sollte also einen hohen Stellenwert in der eigenen Businessstrategie haben – im Endeffekt sind sie es schliesslich, die den Laden am Laufen halten.

Wie kann ein solches „Zufriedenheitsprogramm“ aussehen? Die Basis lautet klar: Anerkennung. Und die darf ruhig spezifisch ausfallen. Hat ein Mitarbeiter zum Beispiel dazu beigetragen, einen wichtigen Kunden an Land zu ziehen, wird ihm ein explizites Lob dafür mehr bedeuten als ein allgemeines „Du machst einen guten Job“. Und auch mit anderen kleinen Dingen kann man für Zufriedenheit und Motivation sorgen – hier kommen vier gute Ideen.

1. Investiere Zeit

Ein kurzes „Danke“ ist schnell gemailt. Noch mehr freut man sich allerdings über eine etwas individuellere (und somit bedeutendere) Geste – sei es eine kleine handgeschriebene Notiz oder die Lieblingsschokolade, die morgens auf dem Schreibtisch wartet. Was Anerkennung aber wohl am besten ausdrückt: Sich Zeit nehmen und einen Zweiertermin vereinbaren, zum Beispiel bei einem gemeinsamen Mittagessen. Das bietet dem Mitarbeiter auch eine gute Gelegenheit, persönliche Wünsche und Fragen loszuwerden – und euch beiden, individuelle Karrierechancen und Fortbildungsmöglichkeiten zu diskutieren.

2. Ein Ort für offenes Lob

Ob in der Küche oder einem anderen für alle zugänglichen Ort: Ein Whiteboard oder eine Pinnwand, auf der das Team sich gegenseitig loben kann, ist ein super Motivator und fördert den Zusammenhalt. Schliesslich ist den meisten Angestellten das Lob der Kollegen mindestens ebenso wichtig wie das ihres Vorgesetzten. Und gerade zurückhaltenden Mitarbeitern fällt es auf diese Weise leichter, sich einzubringen und die Anerkennung des Teams schwarz auf weiss zu sehen. Gruppendynamik sei Dank kommt das Feedback hier wie von allein: Denn jeder Beitrag ermutigt andere, ebenfalls einen zu hinterlassen – selbst wenn es nur ein kurzes „Anna ist toll“ ist.

3. Das „Flex-Friday“-Programm

Alle paar Wochen mal drei Tage ausschlafen und Zeit mit Familie und Freunden verbringen können – das ist mit Sicherheit einer der besseren Motivatoren. Biete deinem Team an, in einer bestimmten Frequenz von Montag bis Donnerstag jeweils ein bis zwei Stunden länger zu bleiben und dafür den Freitag frei zu bekommen. So fallen insgesamt keine bzw. kaum Arbeitsstunden weg, aber die Mitarbeiter können drei freie Tage geniessen und danach ausgeruht und motiviert wieder durchstarten.

4. Gemeinsame Zeit

Anerkennung und eine familiäre Atmosphäre motiviert nicht nur einzelne Mitarbeiter, sondern stärkt auch den Teamzusammenhalt. Wie wäre es zum Beispiel, einfach mal Catering für die Mittagspause zu bestellen und sich beim gemeinsamen Lunch im Meetingraum auf ganz informeller Ebene zu begegnen und auszutauschen? Oder mal einen ganzen Tag zusammen mit gutem Essen und kleinen Challenges (inklusive Preise) zu verbringen? Tauscht danach Fotos von diesem Tag aus und poste sie später auf der Webseite, im Intranet oder in den Sozialen Medien. So betreibst du auch gleich Imagepflege, indem zu zeigst, dass dein Unternehmen ein toller Arbeitgeber ist, dem die eigenen Angestellten wirklich am Herzen liegen.

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