Giants team how a team works
Giants team how a team works
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21 Juni 2016 um 17:31

Um das eigene Unternehmen zum Erfolg zu führen, kommt es besonders auf die „Basiszutat“ an: die Mitarbeiter. Damit ein Team gut zusammenarbeiten kann, bedarf es einer ausgewogenen Zusammenstellung verschiedener Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Talenten.

Aber auch das beste Team muss wissen, in welche Richtung es eigentlich gehen soll. Wenn das klar definiert ist, können kurz- und langfristige Ziele nicht nur erreicht, sondern die Erwartungen aller sogar übertroffen werden. Mit diesen fünf Strategien kann man es als Vorgesetzter schaffen, das eigene Team zum Erfolg zu führen.

1. ZIELE VERDEUTLICHEN

Wenn keiner so recht versteht, worauf er gerade hinarbeitet, sinken Motivation und Leistungsbereitschaft schnell. Teamleiter sollten daher transparent agieren, um Frustration zu vermeiden. Dazu gehört vor allem, Ziele zu spezifizieren und gewünschte Ergebnisse zu verdeutlichen. Auch der Blick auf das grosse Ganze sollte dabei nicht ausser Acht geraten: Wie hängen Ziele einzelner Teams oder Abteilungen mit der Mission des gesamten Unternehmen zusammen?

2. GRUPPE VOR INDIVIDUUM

Auch wenn der Begriff „Teamwork“ eigentlich sehr eindeutig ist: Es kann leicht passieren, dass einzelne Mitglieder denken, der Erfolg oder Misserfolg eines Projekts sei allein ihnen zu „verdanken“. Und das wiederum führt dazu, dass sie sich bei künftigen Projekten vor allem verbissen auf ihre eigenen Beiträge fokussieren, um Ruhm zu ernten. Oder nach einem Misserfolg Angst vor dem Scheitern haben und sich nicht mehr trauen, Ideen offen zu äussern. Das kann vermieden werden, indem man in Projekt-Nachbesprechungen nicht nur Fakten und Resultate betrachtet. Die Teamkommunikation sollte in den Mittelpunkt gestellt und so gemeinsam reflektiert werden, welche Dynamiken und Interaktionen zu welchen spezifischen Ergebnissen geführt haben – ob nun positiv oder negativ.

3. GEGENSEITIGE UNTERSTÜTZUNG

Ein Team setzt sich meist aus erfahrenen Mitarbeitern und Neulingen zusammen. Das kann produktiv sein, aber auch dazu führen, dass sich die Erfahreneren über die Unkenntnis oder Fehler der Neuen ärgern und die Stimmung so rapide gedrückt wird. Gegensteuern kann man als Teamleiter, indem man gegenseitige Hilfe und Mentoring gutheisst und die Mitarbeiter zur offenen Kommunikation der eigenen Bedürfnisse anregt.

4. KLEINE KONKURRENZKÄMPFE

… aber nur gegen Teams anderer Unternehmen, versteht sich. Mit Team-Wettkämpfen, die zum Beispiel für soziale oder karitative Zwecke veranstaltet werden, lässt sich das Wir-Gefühl super stärken. Denn alle müssen an einem Strang ziehen, um einen guten Platz zu erzielen. Je besser die Zusammenarbeit ausserhalb klappt, desto eher lassen sich erfolgreiche Verhaltensmuster auch auf das Arbeiten an Büro-Projekten übertragen.

5. KLEIN, ABER FEIN

Nicht nur grosse Erfolge und Abschlüsse sollten gemeinsam gefeiert werden, sondern auch kleinere, alltägliche Leistungen. Oft sind nicht alle Mitglieder eines Teams gleichstarke Performer, die spielend leicht Kunden überzeugen und lohnende Deals abschliessen können. Mitarbeiter, die super in der Hintergrund-Organisation sind und den Performern so den Rücken stärken, sollten deswegen aber genauso gelobt werden. Je mehr Anerkennung alle Teammitglieder bekommen, desto höher ist die Zufriedenheit – und das gibt Schwung für zukünftige Projekte.

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