Hochschulpraktikant/in Internationale Rechtshilfe

Praktikum nicht angegeben Bern Student

Sie unterstützen den Fachbereich Rechtshilfe I (Beschlagnahme / Herausgabe von Vermögenswerten) in allen Arbeitsgebieten. Während 6 Monaten erhalten Sie einen vertieften Einblick in die Verwaltungstätigkeit einer wichtigen Bundesbehörde.

Ihre Aufgaben

  • Summarische Vorprüfungen ausländischer Rechtshilfeersuchen; Festlegen der Vollzugsbehörden und Delegieren der Ersuchen zum Vollzug
  • Prüfen und Weiterleiten schweizerischer Rechtshilfeersuchen ans Ausland
  • Mitwirken bei nationalen und internationalen Sharing-Fällen
  • Kontrolle von Verfügungen der schweizerischen Rechtshilfebehörden, rechtliche Abklärungen, Verfassen von Verfügungen und Vernehmlassungen an die Gerichte
  • Verfassen von Schriftstücken zuhanden von in- und ausländischen Strafverfolgungsbehörden

Ihr Profil

  • Masterabschluss in Rechtswissenschaften (MLaw)
  • Solide Kenntnisse des Rechtsgebiets, insbesondere Strafrecht
  • Sehr gute redaktionelle und kommunikative Fähigkeiten; exakte, strukturierte und selbstständige Arbeitsweise sowie die Fähigkeit das juristische Wissen praktisch umzusetzen
  • Sehr gute aktive Kenntnisse zweier Amtssprachen und des Englischen
  • Schweizer Bürgerrecht

Zusätzliche Informationen

Zulassung zu einem Hochschulpraktikum (Master): Der Studienabschluss liegt bei Stellenantritt weniger als 1 Jahr zurück.

Stellenantritt: 1. Januar 2021
Praktikumsdauer: 6 Monate

Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie bitte Frau Angela Francione Nazim, Tel. 058 462 56 97. Referenznummer: 402-IRH-HS-Praktikum

Über uns

Das Bundesamt für Justiz ist das Kompetenzzentrum Recht des Bundes. Es betreut Rechtsetzungsprojekte im Staats-, Verwaltungs-, Privat- und Strafrecht. Das Amt begleitet alle Rechtsetzungsgeschäfte des Bundes beratend und arbeitet mit ausländischen Behörden auf dem Gebiet der Rechtshilfe und Auslieferung zusammen.

Die Bundesverwaltung achtet die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenserfahrungen ihrer Mitarbeitenden und fördert deren Vielfalt. Gleichbehandlung geniesst höchste Priorität.

Am 12.10.2020 veröffentlicht. Originalanzeige