Bewerber warten vorstellungsgespr ch
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3, 2, 1, Job: Die letzten Minuten vor dem Vorstellungsgespräch

Max by
10 Juli 2015 um 14:11

Und Action! Du bist aus der Masse herausgestochen und auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch. Nur noch den Recruiter überzeugen, dass er keinen besseren Kandidaten finden kann. Wenn da bloss diese Nervosität nicht wäre! 8 Tipps für die Zeit kurz vor dem Showdown.

1. Lieber zu früh als zu spät

Der Bus steckt im Verkehr fest, deswegen verpasst du die Bahn, und nach einem Sprint um 3 Blocks kommst du verschwitzt und ausser Atem 10 Minuten zu spät zum Vorstellungsgespräch: Bei dem Szenario helfen auch keine Entspannungstechniken mehr. Plan alle Eventualitäten ein und time deine Anreise so, dass du dennoch mindestens 10 Minuten vor dem Termin ankommst. Zu früh reingehen ist allerdings keine gute Idee: Denn wenn du eine halbe Ewigkeit an der Rezeption oder vor dem Büro deines Gesprächspartners sitzt, stresst ihn das möglicherweise, wenn er gerade noch etwas Wichtiges zu tun hat – und das ist keine gute Voraussetzung.

2. Gib Stress keine Chance

Vorstellungsgespräche sind nervenaufreibend. Versuch trotzdem, dich unmittelbar davor so wenig wie möglich aufzuregen, damit du gleich selbstbewusst den Raum betrittst und dir keine Stresshormone einen Strich durch die Rechnung machen, indem sie dich aus dem Konzept bringen. Achte auf deine Atmung: lange, langsame Atemzüge bringen deinen Puls wieder auf normales Tempo.

3. Denk positiv

Klingt esoterisch, funktioniert aber: Denk an angenehmen Sachen. Dir jetzt Horrorszenarien für das anstehende Gespräch auszudenken, ist das Schlimmste, was du machen kannst – und es bringt absolut NICHTS. Ob du an Walgesänge, Blumenwiesen oder deine letzte Partynacht denkst, ist egal; Hauptsache, es entspannt dich, bringt dich in positive Stimmung und macht es dir leicht, mit einem Lächeln ins Gespräch zu gehen.

4. Finger weg vom Smartphone

Natürlich ist es verlockend, die Wartezeit mit einem schnellen Mail-Check zu überbrücken – du bekommst ja sowieso hauptsächlich irgendwelche Newsletter und Spam. Lass es! Wie das Leben so spielt, bekommst du plötzlich eine Mail oder SMS, die dich schockiert, wütend macht oder dich auf andere Weise aus der Bahn wirft. Wenn du deswegen dein Vorstellungsgespräch vermasselst, ist es noch ärgerlicher.

5. Sei freundlich

Du weisst nicht, mit wem du es hier zu tun hast, also geh kein Risiko ein: Grüssen, lächeln, was zu guten Manieren eben so gehört. Versuche, bei allen einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen. Vielleicht geht die Empfangsdame regelmässig mit deinem Gesprächspartner bowlen, oder der Typ in Jeans und T-Shirt ist gar kein Praktikant, sondern dein zukünftiger Vorgesetzter?

6. Alles an Ort und Stelle?

Stell sicher, dass deine Unterlagen vor dem Interview in Ordnung gebracht sind. Es ist kein guter Start, wenn du am Anfang zwei Minuten lang deine Papiere durchwühlen musst, bis du die Kopie deines Lebenslaufs findest.

7. Der letzte Blick auf den Spickzettel

Wie heisst dein Gesprächspartner? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sind für den Job besonders wichtig? Nimm dir eine letzte Minute, um deine Notizen durchzugehen. Fang aber nicht an, jetzt noch zusätzliche Informationen über die Firma zu recherchieren. So riskierst du nur Verwirrung, Fehlinterpretationen, und dass der Recruiter den Eindruck bekommt, du seist schlecht vorbereitet.

8. Spiegel-Check

Flecken, verschmiertes Make-Up oder Salat zwischen den Zähnen: Alles schon passiert, und das nicht nur in schlechten Teeniekomödien. Geh kurz auf Toilette und wirf einen Blick in den Spiegel. Wer gut aussieht, fühlt sich auch gut – und ist im Gespräch überzeugender.

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