Karrierestart
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15 Experten-Tipps für den perfekten Karriere-Start

Max by
15 Juli 2015 um 15:01

Karriere-Ratgeber gibt es wie Sand am Meer – weil es da schwer werden kann, die Spreu vom Weizen zu trennen, haben wir Menschen gefragt, die es wissen müssen: Erfahrene Industrie-Experten geben Tipps für den Berufseinstieg.

Tipps zum Karriere-Start von Gero Hesse, HR-Experte

“Lieber etwas länger studieren als nach dem Abschluss keine Praxiserfahrung zu haben”

Gero Hesse beschäftigt sich bereits seit 1998 mit dem Thema Personalmarketing. Von 2000 bis 2010 war er als Senior Vice President Human Resources für das Employer Branding der Bertelsmann AG mit der mehrfach ausgezeichneten „Create Your Own Career“ Initiative verantwortlich.
Neben seinen beruflichen Aktivitäten betreibt Hesse den Blog saatkorn, der Ende 2012 mit dem HR Excellence Award als „Bester HR Blog“ ausgezeichnet wurde.

1. Was wären ausgefallene Attribute, um sich bei der Bewerbung oder im Gespräch abzuheben?
Aus meiner Sicht geht es in erster Linie um Authentizität und Begeisterung. Es ist wichtig, klar zu machen, warum man selbst davon überzeugt ist, einen Unterschied machen, einen Mehrwert für die Rolle, die Aufgabe und das Unternehmen generieren zu können. Je klarer in der Bewerbung und besonders im Gespräch wird, dass diese Begeisterung und Leidenschaft authentisch ist, desto besser. Insofern ist mein Tipp an BewerberInnen: Seid Euch über Eure Wünsche, Ziele und Euren Wertbeitrag klar - und macht dies in der Bewerbung deutlich.

2. Berufserfahrung vs. Noten: Welcher Faktor hat mehr Einfluss?
Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Erstens hängt es davon ab, welche Seniorität für die jeweilige Vakanz gefragt ist. So ist bei einer Vakanz für eine Expertenrolle mit Berufserfahrung sicherlich die Erfahrung wichtiger als Noten. Als Berufsanfänger sieht das natürlich anders aus. Hier können Noten entscheidender sein. Zweitens hängt das natürlich extrem von der entsprechenden Philosophie im Unternehmen ab. Es gibt Unternehmen, bei denen die Fokussierung auf Noten keine grosse Rolle mehr spielt. Ich bin davon überzeugt, dass in vielen Branchen aufgrund der demographischen Entwicklung und der Digitalisierung die zur Zeit oft noch vorherrschende Notenfokussierung abnimmt und weichere Faktoren für die Einstellung relevanter werden.

3. Wie viele Praktika sind tatsächlich empfehlenswert? Sind Praktika generell lieber gesehen als eine werkstudentische Tätigkeit?
Praxiserfahrung ist definitiv empfehlenswert. Der Weg, möglichst schnell einen möglichst guten Studienabschluss zu erhalten, führt oft dazu, dass die notwendige Praxiserfahrung dann nach dem Studium in Praktika erlangt werden muss - für viele Studierende eine frustrierende Erfahrung. Ich empfehle, lieber etwas länger zu studieren, aber in dieser Zeit auch Erfahrung in der Praxis und im Ausland zu sammeln. *****

Tipps zum Karriere-Start von Ruth Böck, Recruiting-Expertin

“Von Phrasen Abstand nehmen”

Dr. Ruth Böck ist Inhaberin von upo – Bausteine für Rekrutierungserfolg und unterstützt seit vielen Jahren Unternehmen dabei, ihr Recruiting erlebbar zu professionalisieren. Sie optimiert Recruitingprozesse, entwickelt und führt Auswahlverfahren durch und bietet Trainings zu Recruitingthemen an. Zudem ist sie einer der Gründer des Fachportals Rekrutierungserfolg und schreibt für den dazugehörigen Blog. In der Vergangenheit hat sie ausserdem Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen wahrgenommen.

1. Was wären ausgefallene Attribute, um sich bei der Bewerbung oder im Gespräch abzuheben?
Viele Personaler und Personalentscheider legen Wert auf eine fehlerfreie, vollständige und aussagekräftige Bewerbung. Oft mangelt es bei Bewerbungen aber genau daran. Statt mit irgendwelchen Besonderheiten, toller Gestaltung der Bewerbung oder besonderen Fotoformaten auffallen zu wollen, sollte man den Empfängern der Bewerbung einen schnellen und unkomplizierten Abgleich von Bewerber- und Anforderungsprofil ermöglichen. Punkten Sie also z.B. hiermit:

  • Fehlerfreie Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik (in Anschreiben und Lebenslauf) und richtiger Schreibweise von Unternehmensnamen und Ansprechpartner auf dem Bewerbungsschreiben

  • Angabe aller geforderten Informationen, d.h. wenn Angaben zur Gehaltsvorstellung und zum Eintrittstermin gefragt sind, dann auch etwas dazu sagen

  • Nur relevante Unterlagen mitsenden, die Angaben im Werdegang unterstreichen (Abschlüsse, Zeugnisse, ggf. Empfehlungsschreiben)

  • Im Anschreiben nicht den gesamten Werdegang beschreiben (dafür ist der CV da) und auch keine Aneinanderreihung von Phrasen und Floskeln; stattdessen klare Aussagen mit Begründung, warum man glaubt, dass der ausgeschriebene Job und das Unternehmen passend sind

  • Im Lebenslauf möglichst antichronologisch vorgehen, d.h. das aktuellste zuerst und darauf achten, dass Zeitangaben mit denen in Zeugnissen übereinstimmen; außerdem ein paar inhaltliche Angaben zu Stationen machen (z.B. die wesentlichen Aufgaben im Praktikum/Nebenjob, Größe und Branche des Arbeitgebers, Art des Auslandsaufenthaltes (Sprachkurs, Work & Travel, Au Pair etc.), Art und Umfang von ehrenamtlichen Tätigkeiten). Wenn es größere Lücken, auffällig lange Studiendauern, Studiengang- oder Studienortswechsel etc. gibt, sollte man diese kurz begründen

  • Ein mitgesendetes Foto sollte einen hohen Wiedererkennungswert bei einem möglichen Kennenlernen haben und businesstauglich sein, d.h. zur Stelle/Branche passen

  • Bei Online-/Email-Bewerbungen auf gängige Dateiformate achten, die ein problemloses und schnelles Öffnen erlauben

  • Alle Kontaktangaben übersichtlich platzieren und darauf achten, dass sie richtig und aktuell sind; sollte man telefonisch nur eingeschränkt erreichbar sein, erspart ein Hinweis darauf unnötige Anrufversuche

In Gesprächen sollte man ebenfalls von Phrasen (“mir ist ein gutes Arbeitsklima wichtig”; “ich möchte mich entwickeln”) Abstand nehmen, lieber prägnant als ausschweifend antworten und Aussagen möglichst mit Beispielen konkretisieren. Bei unklaren Fragen des Gesprächspartners kann man ruhig nachfragen, was dieser konkret meint. Wichtig sind außerdem wahrheitsgemäße Angaben. Man sollte z.B. keine fließend englischen Sprachkenntnisse angeben und dann bei einer Frage auf Englisch ins Schwimmen geraten. Ein paar eigene Fragen zum Job und zum Unternehmen sind willkommen, aber keine Endlosliste und nicht ausschließlich Fragen zu Arbeitszeit, Urlaub, Regelungen im Krankheitsfall, Kündigungsfristen etc. Wer authentisch und natürlich auftritt, gewinnt gegenüber Bewerbern, die bemüht seriös oder überzogen selbstbewusst auftreten oder vorbereitete Aussagen zu platzieren versuchen.

2. Berufserfahrung vs. Noten: Welcher Faktor hat mehr Einfluss?
Beides ist wichtig. Noten geben Hinweise darauf, dass man bestimmte fachliche Grundkenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, man zielorientiert arbeiten kann, bereit ist, Leistung zu erbringen und sich durchbeissen kann. Bei der Berufserfahrung geht es weniger darum, praktische Kenntnisse im operativen Tun zu erlangen, sondern vielmehr darum, dass man typische Situationen im Arbeitsleben (z.B. Teamsituationen, Entscheidungssituationen, Feedbacksituationen) schon mal erlebt hat, seine Vorstellungen von möglichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten konkretisiert und insgesamt realistischere Erwartungen an das Arbeitsleben stellt.

So können kleinere Abstriche bei den Noten in aller Regel durch anspruchsvolle Praxiserfahrung kompensiert werden; aber nur auf Praxiserfahrung zu bauen und dafür schlechte Noten oder lange Studiendauern in Kauf zu nehmen – davon rate ich ab.

3. Wie viele Praktika sind tatsächlich empfehlenswert? Sind Praktika generell lieber gesehen als eine werkstudentische Tätigkeit?
Hierbei kommt es nicht alleine auf die Anzahl, sondern auch auf die Dauer und die Qualität an. Intensive Einblicke und umfangreiche Erfahrungen kann man nicht in einer Vielzahl kurzer Praktika sammeln; daher bevorzugen viele Unternehmen je nach Studiengang und angestrebtem Abschluss ca. 2-3 Praktika von einer Dauer von 3 bis 6 Monaten. Empfehlenswert ist es, unterschiedliche Aufgabenarten (operativ, Projektmitarbeit, Übernahme eigener Verantwortung) kennenzulernen und ggf. auch Einblicke in unterschiedliche Unternehmenswelten (Großunternehmen vs. KMU, verschiedene Branchen) zu erhalten, um sich selbst besser im Hinblick auf künftige Tätigkeiten orientieren zu können und zu zeigen, dass man sich auf unterschiedliche Situationen gut einstellen kann.

Anspruchsvolle Werkstudententätigkeiten können durchaus auch ein Praktikum ersetzen; wenn es sich allerdings um rein operative, einfache Tätigkeiten oder typische Aushilfsarbeiten handelt, reicht dies nicht aus. *****

Tipps zum Karriere-Start von Angela Weinberger, HR-Expertin und Karriere-Coach

“Ohne einen gewissen Notenschnitt wird man oft gar nicht beachtet”

Angela Weinberger arbeitete lange im Human Resources und ist in der deutschsprachigen Welt als “Globale Mobilitäts-Expertin” bekannt. 2012 gründete sie “Global People Transitions”. 2014 schrieb und veröffentlichte Angela ein E-Book mit dem Titel: “The Global Mobility Workbook - A Step-by-Step Guide to Managing International Assignments”.
Angela ist buchbar als interkultureller Karriere- und Manager-Coach, Trainer und Berater.
Mehr Infos gibts hier.

1. Was wären ausgefallene Attribute, um sich bei der Bewerbung oder im Gespräch abzuheben?

Schritt #1: Erkundige dich über das gewünschte Unternehmen. Verstehe die Industrie, in dem das Unternehmen tätig ist, die Unternehmensmission, seine Werte und Klienten. Frag dich selbst. “Warum will ich bei diesem Unternehmen arbeiten?

Schritt #2: Schreibe einen “frischen Lebenslauf” Halte deinen CV aktuell und immer wahrheitsgemäss. Beschreibe deine vergangenen Errungenschaften und verwende eine aktive Sprache wie: ”Führte eine Gruppe von 5 Ingenieuren, um Projekt X zu vollenden”. Fokussiere dich bei deinem Bewerbungsschreiben auf deine zwei letzten Positionen. Lies Korrektur, um Grammatik- und Rechtschreibfehler zu entdecken. Der Lebenslauf sollte klar sein und einen guten Eindruck hinterlassen.

Schritt #3: Übe Bewerbungsgespräche Beginn deine Übung mit den offensichtlichsten Fragen wie “Erzähl mir mehr über dich”. In der Regel will der Fragende hier nicht wissen, was deine Ziele sind oder welche Ausbildung du hinter dir hast, sondern warum du genau in diesem Unternehmen arbeiten willst. Der Arbeitgeber kann auch Fragen stellen wie “Welche Probleme sind Ihnen in der Vergangenheit begegnet?”. Diese Frage wird vor allen Dingen gestellt, um herauszufinden, wie ein Bewerber mit schwierigeren Situationen umgeht.

2. Wie viele Praktika sind tatsächlich empfehlenswert? Sind Praktika generell lieber gesehen als eine werkstudentische Tätigkeit?
Beides ist wichtig, aber in Praktika baut man in der Regel schneller und häufiger ein professionelles Netzwerk auf und kann dadurch später eventuell schneller einen Job bekommen.

3. Berufserfahrung vs. Noten: Welcher Faktor hat mehr Einfluss?
Noten sind meist die erste Hürde: In grösseren Unternehmen wird man meist nicht mal beachtet, wenn man nicht einen gewissen Durchschnitt mitbringt. In der Regel fordern grössere internationale Unternehmen mindestens einen “guten” Durchschnitt. (4.5 in der Schweiz und in Deutschland besser als 2.5) *****

Tipps zum Karriere-Start von Thomas Eggert, Geschäftsführer BEGIS GmbH und Personal-Experte

“Ein Unternehmen ist keine Erziehungsanstalt”

Schon seit fast 30 Jahren beschäftigt sich Thomas Eggert mit dem Thema Personalarbeit, zuerst als Personalmanager, später als Partner der Personalmanager. Seine Themen sind vor allem die Effizienz in modernen Personalabteilungen sowie das operative Personalmanagement, das neben den Themen Recruiting und Personalentwicklung die Basis des Personalgeschäfts absichert. Heute ist er Geschäftsführer bei der BEGIS GmbH und in verschiedenen Gremien tätig, unter anderem als Beirat der Zukunft Personal. Mehr Infos auf seinem HR Blog.

1. Was wären ausgefallene Attribute, um sich bei der Bewerbung oder im Gespräch abzuheben?
Dies lässt sich sicher nicht pauschal beantworten und ist stark abhängig von der Aufgabe, um die es geht. Von einem Bewerber für eine Stelle im Marketing erwarte ich zum Beispiel ein interessantes Layout oder Muster von bisherigen Gestaltungen. Die müssen gar nicht unbedingt mit dem Job zu tun haben. Also immer aufzeigen, dass man wirklich etwas mit Leidenschaft kann bzw. macht. Im Gespräch sollten es nicht ausgefallene Attribute sein, sondern mir geht es immer darum, den Menschen kennenzulernen und ihm wiederum die Gelegenheit zu geben, das Unternehmen und auch mich kennenzulernen. Es geht am Ende ja darum, zu sehen, ob jemand für den Job „brennt“ und nicht, ob er mir etwas Ausgefallenes vorspielt. Denn das ist meistens nach ein paar Wochen vorbei und dann haben sich manchmal beide keinen Gefallen getan.

2. Berufserfahrung vs. Noten: Welcher Faktor hat mehr Einfluss?
Für mich klar die Erfahrung. Und ich meine bewusst Erfahrung und nicht nur Berufserfahrung. Der Bewerber kann ja auch in anderen Gebieten interessante Erfahrungen gesammelt haben, zum Beispiel bei sozialen Projekten oder ähnlichem. Ich bin der Meinung, dass man „Fachwissen“ lernen kann, auch noch im Unternehmen – aber wenn der Mensch nicht passt, dann wird es schwierig. Denn ein Unternehmen ist ja schliesslich keine Erziehungsanstalt; und einen Menschen auf eine Unternehmenskultur hin zu verändern, das klappt sicher nicht.

3. Wie viele Praktika sind tatsächlich empfehlenswert? Sind Praktika generell lieber gesehen als eine werkstudentische Tätigkeit?
Das kommt darauf an – auch hier ist es wieder so, dass ein Praktikum in der Regel besser ist als eine werkstudentische Tätigkeit, wenn der Bewerber damit nur Geld verdienen wollte (was durchaus legitim ist). Es gibt aber sicherlich auch werkstudentische Tätigkeiten, die mindestens genau so gut sind wie ein Praktikum. Und es gibt sicherlich Praktika, die nichts gebracht haben. Am Ende ist also entscheidend, was der Kandidat jeweils für Tätigkeiten und Aufgaben hatte. *****

Tipps zum Karriere-Start von Christian Jost, Personalverantwortlicher bei Hays

“Man kann auch in 5 Praktika wenig gelernt haben”

Christian Jost ist bei Hays verantwortlich für das Personalwesen in der gesamten D-A-CH-DK Region, insbesondere für das Talent-Management mit Employer Branding und Rekrutierungsstrategie sowie die gesamte Personal- und Führungskräfteentwicklung.
In seinem Recruiting Blog liefert er Informationen über Hays als Arbeitgeber, über die Positionierung im Bereich Talent Management sowie über Trends aus diesem Bereich.

1. Was wären ausgefallene Attribute, um sich bei der Bewerbung oder im Gespräch abzuheben?
Worauf wir bei Bewerbungen und persönlichen Gesprächen Wert legen, sind Individualität und Authentizität: Wer Inhalte in den Bewerbungsunterlagen offensichtlich übertrieben aufbauscht oder sich im Vorstellungsgespräch verstellt statt Persönlichkeit zu zeigen, sammelt bei uns nur wenige Pluspunkte.

2. Berufserfahrung vs. Noten: Welcher Faktor hat mehr Einfluss?
Wir rekrutieren hauptsächlich Mitarbeiter für unser Key Account Management. Studien haben uns gezeigt, dass Noten im Studium oder Berufserfahrung nur bedingt Indikatoren für eine erfolgreiche Tätigkeit bei uns im Vertrieb sind. Daher interessiert uns besonders das, was Rückschlüsse auf den Menschen, der sich bewirbt, und sein Vertriebstalent zulässt. Dazu gehören vor allem soziale und persönliche Kompetenzen, die wir aus dem rein Faktischen des Werdeganges nur wenig erkennen können.

3. Wie viele Praktika sind tatsächlich empfehlenswert? Sind Praktika generell lieber gesehen als eine werkstudentische Tätigkeit?
Jeder muss selbst einschätzen, wie viele praktische und für den Werdegang sinnige Einblicke er sammeln kann und möchte, ohne dass das Studium darunter leidet. Es gibt keine allgemeingültige Aussage, was die empfehlenswerte Anzahl an absolvierten Praktika angeht: Ein Bewerber kann fünf Praktika gemacht und trotzdem weniger wertvolle Erfahrungen gesammelt haben als jemand, der zwei absolviert hat. Sowohl Praktika als auch Werkstudententätigkeiten verraten uns gleichermaßen, dass die Bewerber bereit sind, sich parallel zum Studium zu engagieren, um Praxisluft zu schnuppern. Das lässt auf eine hohe Eigenmotivation schließen, auf die wir wiederum großen Wert im Auswahlprozess legen.

Um die Tipps der Experten gleich bei der Jobsuche anwenden zu können, kannst du bei Talendo nach passenden Unternehmen suchen und dich direkt auf Praktika, Werkstudentenstellen oder Einstiegsjobs in top Konzernen wie Nestlé, der Credit Swiss AG, IBM, PwC und vielen weiteren bewerben.

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