Junge frau lacht vor wand mit schallplatten rockstar mitarbeiter
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30 Dinge, die dich zum Rockstar-Mitarbeiter machen

Max by
31 Aug 2015 um 16:48

Du musst weder die rechte Hand vom Chef sein noch die Millionendeals an Land ziehen, um für dein Unternehmen wertvoll oder gar unersetzlich zu sein. Was man stattdessen braucht, um sich einen Namen in der Firma zu machen (und die optimale Voraussetzung für die nächste Gehaltsverhandlung zu haben)? Hier ist die ultimative Liste.

1. Du hast einen Plan
Planloses Arbeiten führt meist zu mittelmässigen Ergebnissen. Der Ansatz „Ich fang jetzt einfach mal irgendwo an“ ist zweifellos besser als Nichtstun – das Ei des Kolumbus landet so aber nicht auf dem Tisch des Chefs. Wenn du deinem Team zu mehr Struktur und einer klaren Aufgabenverteilung mit Zeitplan verhilfst, wirst du deutlich dazu beitragen, die Effizienz und die Qualität der Ergebnisse zu steigern.

2. Du hilfst, Konflikte zu lösen
Konflikte gehören zum Arbeitsalltag wie die Kaffeepause und der Feierabend. Auch wenn du nicht direkt mit drinhängst: Biete dich als Vermittler an und versuch dabei zu helfen, Konflikte beizulegen. Mach eine gute Arbeitsatmosphäre zu deinem Projekt!

3. Du machst deine Hausaufgaben
Eigene Ideen zu entwickeln ist super und in aller Regel gern gesehen und erwünscht. Aber nicht jeder neue Vorschlag ist automatisch gut: Wahllose, undurchdachte Ideen oder Anträge sind oft Zeitverschwendung und schaden im schlimmsten Fall dem gesamten Team. Ein wertvoller Ideengeber bist du, wenn du deine Vorschläge mit einer fundierten Recherche untermauern kannst. Der Aufwand ist in jedem Fall besser als eine umfangreiche Schadensbegrenzung – nicht zuletzt für deinen Ruf.

4. Du denkst mit
Arbeit bekommen, sie erledigen und die Füsse hochlegen, bis der Vorgesetzte mit der nächsten Aufgabe kommt – so sieht der Alltag unzähliger Arbeitnehmer aus. Wenn du mit- und vorausdenkst, erkennst, was angegangen und erledigt werden muss und es tust, ohne dazu aufgefordert zu werden, wird dich dein Chef sehr schnell als wertvollen Mitarbeiter wahrnehmen.

5. Du denkst voraus
Manche Menschen können den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen: Sie hangeln sich von Aufgabe zu Aufgabe und von Problem zu Problem und werden jeden Tag aufs Neue von irgendetwas überrumpelt. Wenn du hingegen jemand bist, der gerne ein paar Schritte vorausdenkt, Zusammenhänge erkennt und so Dinge antizipiert, kannst du Probleme nicht nur besser lösen, sondern oft sogar ganz verhindern.

6. Du siehst das grosse Ganze
Mitarbeitern, die immer nur ihre jeweilige Aufgabe vor Augen haben, passieren schneller Fehler. Wenn du nicht nur weisst, was du machst, sondern auch warum, du also immer auch die übergeordneten Ziele im Auge hast, macht dich das zu einem unersetzlichen Mitarbeiter.

7. Du bist offen für Veränderungen
Nichts ist in Stein gemeisselt: Veränderungen sind gut und unvermeidbar. Klammer dich also nicht an Gegebenheiten und eingestaubte Muster, sondern bleib immer offen für Neues und in der Lage, neue Trends zu identifizieren. Mach „Besser geht immer“ zu deinem Credo!

8. Du gehst entspannt an Aufgaben heran
Horror vor grossen Aufgaben hat man genau so lang, wie man sie vor sich herschiebt – wie schon bei Seminararbeiten ist der Anfang nach wie vor am schwierigsten. Mach es dir selbst leichter und sei deinen Kollegen ein gutes Beispiel, indem du die Dinge einfach anpackst. Es ist schliesslich dein Job, und den machst du selbstverständlich gut.

9. Du kannst kommunizieren
Unklare, mehrdeutige Kommunikation ist Gift für die Arbeitsatmosphäre: Wenn sich herausstellt, dass ein Missverständnis vorlag, die Arbeit der letzten Tage umsonst war und man noch mal von vorne anfangen kann, ist Frust die logische Konsequenz. Als Mitarbeiter bist du von grossem Wert, wenn du eindeutig und klar kommunizieren kannst und somit sicherstellst, dass jeder gut informiert ist und weiss, was zu tun ist.

10. Du baust Brücken statt Mauern
Ein guter Mitarbeiter sabotiert oder übergeht andere nicht, um selbst weiterzukommen. Schaff eine gute Teamatmosphäre, indem du kameradschaftlich, unterstützend und hilfsbereit mit deinen Kollegen umgehst. Immerhin sitzt ihr alle im selben Boot.

11. Du kannst Anweisungen geben und sie befolgen
Delegieren zu können ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Führungspersönlichkeiten. Du musst erkennen können, wann du welche Aufgaben an welche Kollegen abgeben musst. Dabei darfst du aber nicht vergessen, dass du immer noch ein Angestellter bist, der ebenso in der Lage sein muss, Anweisungen Folge zu leisten und wichtige Aufgaben zum richtigen Zeitpunkt ordentlich erledigt zu haben.

12. Du erlaubst dir, auch mal schlauer als dein Boss zu sein
Niemand ist unfehlbar; niemand ist allwissend. Auch nicht dein Chef. Selbst wenn er ein Exemplar ist, dem es schwer fällt, sich eben das einzugestehen: Wenn du Wissen oder Skills mitbringst, die deinem Vorgesetzten auf einem bestimmten Gebiet fehlen, bist du ein wertvoller Mitarbeiter – auch wenn du möglicherweise die Fähigkeit brauchst, ihm sein Defizit möglichst nicht aufs Brot zu schmieren.

13. Du lässt nichts liegen
Im stressigen Arbeitsalltag bleiben besonders kleinere, unliebsame Aufgaben gerne unbearbeitet. Ja, es ist reizvoll, sie zu ignorieren und zu hoffen, dass sie in Vergessenheit geraten. Aber du weisst, dass sie sich nicht einfach in Luft auflösen: Fass dir also ein Herz um bearbeite sie. Jede erledigte Kleinigkeit ist eine gute Kleinigkeit!

14. Du setzt die richtigen Prioritäten
Wer seine Energie in unwichtige Dinge steckt, raubt sich und dem Unternehmen wichtige Zeit. Wenn du dich nur in Aufgaben und Projekte reinhängst, die objektiv betrachtet wichtig sind, leistest du einen wertvollen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Nebensächliches kann hinten anstehen und schnell erledigt werden, wenn die oberen Prioritäten bearbeitet sind.

15. Du etablierst neue Prozesse
Unternehmen entwickeln sich oft sehr schnell; Veränderungen sind an der Tagesordnung. Als Arbeitnehmer kannst du dich als nützlich erweisen, indem du hilfreiche Prozesse etablierst oder bestehende verbesserst. Über einen optimierten Ablauf und Zeitersparnis freut sich jeder im Unternehmen!

16. Du verbreitest gute Stimmung
Wenn viele Menschen an einem Ort sind, verbreitet sich jede Stimmung – aber leider ist negative ansteckender als positive. Leute, die oft schlecht gelaunt sind oder meckern, ziehen die Stimmung im Büro runter und demotivieren alle. Wenn du hingegen positiv bist, nicht mit Lächeln und freundlichen Worten geizt und es schaffst, auch in Stresssituationen entspannt und motiviert zu bleiben, wirst du auch die Arbeitsatmosphäre entsprechend beeinflussen – das dankt dir nicht nur dein Chef, sondern das ganze Büro.

17. Du treibst andere an
Eine wachsende Firma braucht Führungspersönlichkeiten: Wenn du es schaffst, andere zu motivieren und dazu zu inspirieren, intern und extern Dinge in Bewegung zu bringen, bist du von grossem Wert für dein Unternehmen.

18. Du bildest dich weiter
Wenn du immer bereit bist, dir auf eigene Faust neues Wissen anzueignen, treibst du nicht nur deine eigene Karriere voran, sondern hilfst auch deiner Firma und deinen Kollegen enorm.

19. Du bringst anderen Mitarbeitern etwas bei
Unternehmen brauchen Teamplayer, keine Einzelkämpfer. Hilf anderen, besser zu werden, anstatt nur an der eigenen Karriere zu feilen. Denk an den Spruch mit der Kette und dem schwächsten Glied – und vergiss nicht, dass du auch ein Teil der Kette bist. In einem starken Team kannst auch du dich besser entwickeln!

20. Du motivierst deine Kollegen
Jeder arbeitet besser unter motivierenden Arbeitsbedingungen – und dazu gehören Lob und Anerkennung. Wenn du deinen Kollegen zu verstehen gibst, dass du ihre Arbeit schätzt, wird sich das positiv sowohl auf ihre Stimmung als auch auf ihre weitere Arbeit auswirken.

21. Du bist für Überraschungen gut
Jedes Arbeitsumfeld kann mit der Zeit langweilig werden. Wenn du jedoch mit Energie und Kreativität versuchst, jeden Tag ein bisschen Schwung und Abwechslung in den Alltag zu bringen, wird dir das dein Team danken.

22. Du löst Probleme, anstatt dich zu beschweren
Meckerei und Beschwerden killen sowohl die Stimmung als auch die Produktivität. Und es bringt absolut nichts. Indem du den anderen hilfst, ihre Beschwerden einzustellen und mit ihnen an der Problemlösung arbeitest, bist du von unschätzbarem Wert für den Arbeitgeber.

23. Du trennst Privat- und Arbeitsleben
Probleme im Privatleben können die eigene Produktivität massiv stören. Versuch, eine klare Linie zu ziehen und bei der Arbeit trotzdem professionell zu bleiben. Das kann sehr schwierig sein, aber wenn du durch Nachlässigkeit auch noch Probleme im Job bekommst, wird alles nur noch schlimmer. Ausserdem ist Professionalität ansteckend!

24. Du identifizierst dich mit dem Unternehmen
Wenn dein Job für dich mehr als nur Arbeit ist, bist du für das Unternehmen mehr als nur eine Arbeitskraft: Wenn du hinter der Firma stehst und dich mit ihren Produkten und vor allem ihren Werten identifizierst, bist du ein Mitarbeiter, wie man sich ihn wünscht – und hast deutlich mehr Spass an der Arbeit.

25. Du gibst Störenfrieden keine Chance
Schwarze Schafe gibt es in jeder Firma: Sie meckern, lästern oder verbreiten anderweitig schlechte Stimmung. Versuch ihnen dabei zu helfen, ihre negative in positive Energie umzuwandeln und du hilfst deinem Unternehmen enorm. Bei den meisten ist nicht alles verloren.

26. Du bist eine Entlastung
Stress gibt es in jedem Unternehmen und in jedem Job. Und Kollegen neigen dazu, sich gegenseitig damit anzustecken und es sogar noch zu verschlimmern, indem sie sich in die Stresssituation hineinsteigern. Wenn du es dir jedoch zur Gewohnheit machst, Ruhe zu bewahren und deine Kollegen im Rahmen deiner Möglichkeiten zu entlasten, wirst du schnell zum Held der Firma.

27. Du begreifst Probleme als Möglichkeiten
Jeder Weg ist manchmal hügelig. Als Arbeitnehmer bist du besonders wertvoll für deinen Arbeitgeber, wenn du dich von Hürden oder Rückschlägen nicht entmutigen lässt, sondern positiv bleibst und versuchst, Chancen zu erkennen: Vielleicht zeigt dir ein Problem ja eine tolle Möglichkeit zur Prozessoptimierung auf oder bringt dich plötzlich auf die grosse Idee, auf die du schon so lange wartest?

28. Du packst Probleme bei der Wurzel
So viel Zeit geht verloren, wenn statt der Krankheit immer nur die Symptome behandelt werden. Wenn du der Ursache auf den Grund gehst, in der Lage bist, sie zu erkennen und eben hier ansetzt, stichst du garantiert positiv hervor. Indem du versuchst, durch systematische Veränderungen das ständige Widerkehren ein und desselben Problems zu verhindern, sparst du allen Beteiligten Zeit und Nerven – und dem Unternehmen somit Geld.

29. Du trägst zur Vernetzung des Unternehmens bei
Networking ist immer eine gute Idee – wenn du dabei nicht nur an dich selbst, sondern auch an dein Unternehmen denkst und nützliche Kontakte für deine Firma knüpfst, hinterlässt du nicht nur einen guten Eindruck in der Chefetage, sondern steigerst auch deinen Wert als Mitarbeiter.

30. Du wirbst neue, talentierte Mitarbeiter an
Kein Recruiting ist so wertvoll wie die persönliche Empfehlung eines geschätzten Mitarbeiters. Gute Leute sind schwer zu finden – aber oft untereinander vernetzt. Schau dich also ruhig in deinem Bekanntenkreis um und „verkuppel“ Bekannte mit deiner Firma – davon profitieren alle drei Seiten!

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