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„Das Mentoring Programm hat mir viele Türen geöffnet“ – Eva Siegenthaler, Teamleiterin User Experience IT, SBB

Max by
26 Nov 2015 um 16:10

Das Angebot, die Teamleitung des neuen User Experience Teams bei IT zu übernehmen, kam nur wenige Wochen nach ihrem Start bei der SBB. Sie nahm die Herausforderung an und meisterte sie – nicht zuletzt dank eines Mentoring Programms.

Mit ihrem Psychologie-Studium sowie ihrer Arbeit an einem Forschungsprojekt in den USA im Bereich Human-Computer-Interaction-Design waren Evas fachliche Voraussetzungen für die Position optimal. Und auch für sie selbst war klar: „Das ist eine super Chance.“

Nach so kurzer Zeit im Unternehmen lagen die grössten Herausforderungen an anderen Stellen: Schliesslich musste sie ein gutes Netzwerk aufbauen und lernen, mit anspruchsvollen personellen Entscheidungen umzugehen.

Ein starkes Netzwerk und klare Positionen

Eva entschied sich, das Mentoring Programm in Anspruch zu nehmen – wer könnte ihre Fragen schliesslich besser beantworten als eine SBB-erfahrene Führungsperson?

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Kurz darauf wurde ihr eine Namensvetterin als Mentorin zur Seite gestellt: Mit Eva Röthlisberger, Leiterin Planung und Projekte im Marketing Fernverkehr, konnte sie sich von nun an austauschen. Neben konkreten Alltags-Tipps gehörten auch gegenseitige Besuche der Teammeetings und anschliessendes Feedback dazu. Ein Austausch, von dem Eva Siegenthaler klar profitieren konnte: „ „Dank Eva [Röthlisberger] konnte ich mein SBB-Netzwerk stark erweitern; und sie hat mir Mut gemacht, klare Positionen zu beziehen.“

Auch der Kontakt und Austausch mit anderen Mentees war wertvoll und blieb auch über das Mentoring Programm hinaus bestehen: „Wir haben eine Peer-Tutoring-Gruppe gegründet und treffen uns auch heute noch alle paar Monate, um aktuelle Herausforderungen in unseren Projekten oder Führungsfragen auszutauschen.“

Männerdomaine IT: Der Mix macht‘s

Das Mentoring hat seinen Zweck erfüllt: Eva Siegenthaler ist erfolgreich in ihre Führungsaufgabe gestartet und leitet nur ein Jahr später ein Team von 12, demnächst 14 Mitarbeitenden.

Wie arbeitet es sich als Frau in einer Männerwelt? Ein wichtiges Thema, über das sich Eva natürlich auch mit ihrer Mentorin ausgetauscht hat. „Oft erhalte ich Mails, in welchen steht ‚Liebe Kollegen, liebe Eva‘…“ Der niedrige Frauenanteil in der IT-Landschaft ist nicht zu übersehen. Deshalb legt Eva Wert darauf, in ihrem Team einen möglichst guten Mix aus männlichen und weiblichen Mitarbeitenden zu haben.

Und wie ging es nach dem Mentoring weiter? Noch heute treffen sich die beiden Evas regelmässig zum Mittagessen – doch die Rollenverteilung hat sich geändert: „Während des Mentoring Programms war es vor allem ich, die Anliegen einbrachte. Heute ist es gegenseitiger – auch meine frühere Mentorin berichtet mir von Themen, die sie beschäftigen. Da gebe ich ihr gerne auch meinen Rat.“

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