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Schluss mit Vorsätzen! 8 Dezember-To Dos für ein erfolgreiches 2016

Max by
11 Dez 2015 um 12:31

Wer kann gute Vorsätze eigentlich noch ernst nehmen? Im Januar wird fleissig trainiert und nicht geraucht – und kurz darauf gibt es wieder so viele Fitnessstudio-Karteileichen und Kippenstummel wie zuvor. Und das jedes Jahr aufs neue. So gehst du 2016 cleverer an!

Wahrscheinlich geht es einfach um das gute Gefühl, mit einer „Mission“ ins neue Jahr zu starten und darum, den Champagner nicht aus Frust, sondern mit Zuversicht wegzukippen. Ob man sich dabei (wieder) selbst belügt, weil man eigentlich genau weiss, dass man den Marathon auch im neuen Jahr nicht laufen wird, ist dabei egal – Hauptsache, man glaubt in der Silvesternacht daran.

Dabei müssen Vorsätze gar nicht zum Scheitern verurteilt sein – die meisten Menschen fassen nur die falschen, und die auch noch auf die falsche Art und Weise. Hier ein paar Tipps für den Karriere-Boost, mit denen du die Weichen für ein erfolgreiches 2016 schon vor Silvester legst!

1. Tops des Jahres

Schreib dir all die Dinge auf, welche du im vergangenen Jahr erreicht hast und auf die du stolz bist. Hierzu gehört alles, was deinen Einsatz gefordert hat – ganz egal ob kleine oder grosse Erfolge, ob aus dem privaten Bereich, im Sport oder an der Uni. Die Auflistung der positiven Punkte wird dir zeigen, was du in diesem Jahr alles erreicht hast und deinem Selbstbewusstsein gut tun. Es ist sehr wichtig, die Erfolge auch als solche zu feiern, denn das gibt dir Zuversicht und die Kraft, weiterzumachen.

Die Einstellung „Das Jahr war Mist und es kann nur besser werden“ führt hingegen oft dazu, dass man entweder gar nichts anpackt (weil es ja auch von ganz allein nur besser werden kann), oder völlig utopische Vorsätze mit Scheiter- und Frustgarantie fasst.

Schönes Extra: Deine Top-Liste kannst du gleich im nächsten Job-Interview wieder anwenden!

3. Bring deine Bewerbungsunterlagen auf Vordermann

Damit du dich 2016 ohne grosse Umwege auf vielversprechende Job-Angebote stürzen kannst, solltest du deine Bewerbungsunterlagen schick und fertig haben, bevor die Korken knallen. Probier ein paar Designs und Layouts aus und bring deinen CV auf den neuesten Stand. Wenn du schon mal dabei bist, aktualisiere auch deine Profile in professionellen Netzwerken wie Xing und LinkedIn. Ach, und ist dein Bewerbungsfoto eigentlich noch aktuell?

Du wirst sehen, dass neue Unterlagen deine Stellensuche positiv beeinflussen: Denn du willst sie unter die Leute bringen und ihre Erfolgsaussichten testen. Wenn du dabei auf den Geschmack kommst und noch einen Schritt weitergehen möchtest, kannst du dir auch Visitenkarten machen lassen oder deine eigene Homepage aufsetzen.

4. Rundumschlag im Postfach

Wenn du zu den E-Mail-Chaoten gehörst, ist der Zeitpunkt gekommen, den du fürchtest wie der Teufel das Weihwasser und gern bis in alle Ewigkeit vor dir herschieben würdest: Dein Posteingang will entrümpelt und geordnet werden.

  • Beantworte alle Mails, die noch in der Warteschleife hängen.
  • Befördere diejenigen, die keinen Wert (mehr) haben, in den Papierkorb.
  • Verschieb Mails, die du aufheben musst, in Ordner – je strukturierter, desto besser!
  • Um die einzelnen Ordner übersichtlicher zu gestalten, kannst du die Mails hier noch nach Dringlichkeit und/oder Wichtigkeit sortieren.
  • Meld dich von allen Newslettern ab, die nur deinen Posteingang verstopfen, weil du sie sowieso nie liest.
  • Geniesse das Gefühl der Erleichterung!

5. (Re-)Organisiere deinen Schreibtisch

Im Chaos arbeitet es sich nie gut. Ordne alte Uni-Unterlagen, bisher ungeöffnete Briefe und lose Blätter ein und wirf alles weg, was du nicht mehr brauchst. Versuch deinen Arbeitsplatz möglichst minimalistisch zu halten. So behältst du einen besseren Überblick und hast Unterlagen immer gleich zur Hand, anstatt dich erst durch Papierberge graben zu müssen. Eine Pflanze, ein Foto oder die neuste Ausgabe deiner Lieblingszeitschrift machen sich gut als Eyecatcher und sorgen für kreative Stimmung.

6. Check deine Spuren im Netz

In regelmässigen Abständen solltest du Google fragen, welche Ergebnisse zu deinem Namen im Netz rumgeistern. Gut möglich, dass du Fotos eines längst vergessenen Partyexzesses oder pikante Tanzvideos aus Teenagerzeiten entdeckst. Beweismaterial dieser Art gilt es schnellstmöglich zu vernichten –bevor ein Recruiter dich im Vorstellungsgespräch fragt, ob du eigentlich immer noch Pole-Dance praktizierst.

7. Zeit, Neues zu lernen

Kreatives Schreiben, Programmieren, Soft Skills trainieren oder professionelles Auftreten üben? In welchen Bereichen hast du dein Potenzial noch nicht ganz ausgeschöpft? Welche deiner Fähigkeiten willst du verbessern? Melde dich noch in diesem Jahr für einen Workshop, Kurs oder wöchentliches Training an, um 2016 bestimmte Dinge zu erlernen oder zu verbessern, die dir für deine Zukunft wichtig erscheint. Wenn du bereits eingeschrieben bist und gegebenenfalls schon bezahlt hast, machst du 2016 keinen Rückzieher mehr.

8. Schwarz auf Weiss

So lebenswichtig Netflix auch ist: Nimm zwischendurch auch mal wieder in Buch in die Hand! Es gibt eine riesige Auswahl an (Auto-)Biographien, Coaching-Tipps und Ratgebern von inspirierenden Persönlichkeiten. Hol dir ein, zwei Bücher, die dich wirklich interessieren. Du wirst sehen, wie kluge Köpfe ticken, welche Einstellungen und Ansichten ihren Erfolg ausgemacht haben und jede Menge Motivation für deinen eigenen Weg mitnehmen. Schöner Bonus: Wer abends liest, anstatt auf einen Bildschirm zu starren, schläft viel besser!

Wir wünschen dir einen stressfreien Jahresausklang und einen tollen Start ins Jahr 2016!

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