Hotelcard
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26 Apr 2016 um 11:57

Vorteile für beide Seiten: Dank der Hotelcard freuen sich Hotels über bessere Auslastung und Kunden über günstige Preise. Dajana Zoranovic, Leiterin des Kundendienstes, und Katharina Strahm (Marketing / Sales) gewähren Einblicke in den Arbeitsalltag des Unternehmens.

Was zeichnet das Geschäftsmodell der Firma Hotelcard aus?
Katharina Strahm: Die Firma Hotelcard ist eine im Jahr 2009 gegründete Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Thun und einer Zweigniederlassung in Wettingen. Sie ist Erfinderin des ersten Halbtax-Abonnements für Hotels. Mitglieder/-innen von Hotelcard übernachten in über 550 Top-Hotels in der Schweiz und im angrenzenden Ausland zum halben Preis.

Seit Beginn setzt sich die Unternehmung dafür ein, den Tourismus – insbesondere die Hotellerie – durch die verbesserte Auslastung freier Zimmerkapazitäten sowie der Bereitstellung attraktiver Hotelangebote zu fördern. In den letzten sieben Jahren konnte sich die Firma Hotelcard AG am Markt etablieren – nicht zuletzt dank langjähriger Geschäftsbeziehungen mit Partnerhotels, verschiedenen Verbänden und Organisationen.

Was bietet Firma Hotelcard jungen Arbeitnehmern?
Katharina Strahm: Ob CEO, Hochschulabsolvent, Assistent oder Praktikant – unserer Mitarbeitenden sind unser höchstes Gut und alle gleich wertvoll. Daher ist uns eine offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen sehr wichtig. Bei uns ist es ebenso selbstverständlich, dass sich alle per Du ansprechen, wie dass Vorgesetzte und Mitarbeitende Pult an Pult arbeiten. Diese flachen Hierarchien schaffen eine kreative, ungezwungene und lösungsorientierte Arbeitsatmosphäre. Das offene Umfeld bietet Platz für verschiedene Charaktere und Kulturen. Ideen und Optimierungsvorschläge sind jederzeit willkommen.

Die Mitarbeitenden von Hotelcard AG profitieren von einem gut strukturierten Einarbeitungsprogramm. Sie durchlaufen gemeinsam mit ihrer persönlichen Ansprechperson die verschiedenen Bereiche ihres spezifischen Aufgabengebietes. Jeder Mitarbeitende erhält zudem Einblick in zusätzliche Abteilungen. Dadurch können individuelle Stärken und Präferenzen eruiert und gezielt gefördert werden.

Ausserdem setzen wir uns für die persönliche Entwicklung jedes Mitarbeitenden ein. Diese fördern wir unter anderem mit einer persönlichen Balanced Scorecard. Die darin festgehaltenen Perspektiven und Ziele gelten als Ansporn und werden ein Mal jährlich in einem ausführlichen Mitarbeitergespräch analysiert. Bei Nichterreichen setzt sich die Hotelcard AG dafür ein, dass externe Weiterbildungen besucht werden können, damit die Ziele im kommenden Jahr realisierbar sind.

Dajana, welche Eigenschaften schätzt du am meisten bei Mitarbeitern?
Dajana Zoranovic: Intrinsische Motivation, Eigeninitiative, Elan und Einsatz – ohne dies geht nichts. Hinter dem Unternehmen stehen, innovativ denken, Zusammenhänge verstehen und argumentieren, wenn man etwas gut oder nicht gut findet. Und obwohl es allzu oft nicht erwähnt wird – die Chemie muss stimmen, vor allem in eher kleinen Teams.

Welche Fähigkeiten werden im Studium deiner Meinung nach zu wenig gefördert?
Dajana Zoranovic: Ganz einfach: die praktischen, oder, im Volksmunde, der gesunde Menschenverstand. In der Theorie sieht oft alles schön und einfach aus; in der Praxis muss man testen, Dinge wieder über den Bord werfen, von vorne beginnen – und einsehen, dass vieles einfach nichts bringt. Man muss auch mal machen, was nicht in den Büchern steht. Und Netzwerke aufbauen – ohne die ist es sowieso zunehmend schwierig.

Wie gross ist Ihr Bedarf an Studierenden und Hochschulabsolventen?
Katharina Strahm: Wir suchen immer wieder motivierte und zuverlässige Mitarbeiter/-innen – dies vorwiegend in der Abteilung Kundendienst. In diesem lebhaften Umfeld stehen die Mitarbeitenden im direkten Kundenkontakt und können ihre Kommunikationsskills tagtäglich optimieren. Ab und an suchen wir jedoch auch Mitarbeitende in der IT, im Marketing oder Vertrieb.

Wem empfehlen Sie den Einstieg in Ihr Unternehmen?
Katharina Strahm: Grundsätzlich sind alle Interessenten willkommen, die gerne in einem lebhaften Umfeld arbeiten, gerne mitdenken und sich gerne weiterentwickeln. Unser offenes Umfeld bietet viel Platz für verschiedene Charaktere und Kulturen.

Work-Life Balance, Home Office, flexible Arbeitszeiten als Stichworte für zeitgemässe Arbeitsbedingungen: Was unternimmt die Firma Hotelcard, um den Bedürfnissen der heutigen Arbeitnehmer zu entsprechen?
Katharina Strahm: Die Hotelcard AG ist eine moderne, fortschrittliche Arbeitgeberin, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nebst einer attraktiven Vergütung ein breites Spektrum an Zusatzleistungen anbietet. Unter anderem gehören dazu

  • Gleitarbeitszeiten sowie ein eigenverantwortliches Arbeitszeitmanagement
  • Möglichkeit, im Teilzeitpensum zu arbeiten
  • Die Möglichkeit, unbezahlt Urlaub zu nehmen
  • Die Möglichkeit des Home-Office
  • Die zur Verfügung stehende Lohnsumme wird gerecht verteilt
  • Alle Mitarbeitenden werden am Erfolg beteiligt
  • 25 bezahlte Ferientage
  • Kostenlose Hotelcard
  • Freunde, Verwandte und Bekannte kommen in den Genuss eines Vorzugspreises auf die Hotelcard

Ein anspruchsvoller Berufsalltag erfordert einen bewussten Ausgleich. Work-Life-Balance lautet das Schlagwort der modernen Arbeitsgesellschaft. Wir schaffen für unsere Mitarbeiter wo nur möglich den Ausgleich.

“Seit Oktober 2015 bin ich im Teilzeitpensum von 70% im Bereich Marketing & Sales angestellt. Die flexiblen Arbeitszeiten erlauben es mir, nebenberuflich meinen Bachelor in Kommunikation an der Fachhochschule HWZ in Zürich zu absolvieren. Dadurch kann ich Berufs- und Schulalltag unter einen Hut bringen und die gelernte Theorie in die Praxis umsetzen.”
Katharina Strahm, 24 Jahre, Marketing & Projects

“Nach meiner 24- jährigen Laufbahn als Hotelière ist die Tätigkeit als Leiterin Hotelkooperationen für mich ein Glücksfall. Ich schätze es sehr, dass ich auf Grund meines langen Arbeitsweges die Möglichkeit habe, häufig von zu Hause aus zu arbeiten.”
Monika Martin, 60 Jahre, Leiterin Hotelkooperation

“Handball ist meine grosse Leidenschaft. Seit meinem siebten Lebensjahr spiele ich bereits Handball, seit dieser Saison in der höchsten Liga der Schweiz. Dank meinem flexiblen 80% Pensum konnte ich meine Trainings und meine Ausbildung kompromisslos unter einen Hut bringen.”
Severin Kaiser, 22 Jahre, Praktikant Kundendienst

“Derzeit absolviere ich meinen Master-Studiengang in International Affairs in St. Gallen und leite im 70% Pensum das Kundendienst-Team von Hotelcard. Es ist ein perfekter Ausgleich zum Studium, wo man nicht nur tagtäglich diplomatisches Geschick und das nötige Fingerspitzengefühl beweisen muss, aber auch am Puls der Wirtschaft mit dabei sein kann.”
Dajana Zoranovic, 27 Jahre, Leiterin Kundendienst

Fabio Bolognese, CEO der Hotelcard AG, zum Thema Führungsstil:
Wir haben im ganzen Unternehmen das Führungsinstrument “Management by Objectives”, also Führung mit Zielen. Zusammen mit dem Vorgesetzten definiert der Mitarbeitende selber seine Jahresziele, deren Fortschritt danach periodisch überprüft wird. Auf dem Weg zur Zielerreichung ist der Mitarbeitende autonom und selbständig unterwegs, was die Kreativität, den Mut und vor allem die Motivation fördert.

Ich arbeite auch nach sieben Jahren noch sehr gerne bei Hotelcard. Bei uns gibt es nur soviel Struktur und Organisation wie nötig. So können wir unsere vielen Ideen sehr schnell und unkompliziert umsetzen und uns stets weiterentwickeln, was ich sehr schätze.

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