Meine ersten Monate bei Deloitte – Einblicke ins Onboarding
Persönliche Einblicke ins Onboarding, erste Erfahrungen im Projektalltag und Wachstumsmöglichkeiten – wie ein Karrierestart Deloitte aussieht
- 10. März 2026
- 4 Min. Lesezeit
- Sponsored by: Deloitte
In diesem Beitrag erzählt Jan, Absolvent der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), von seinem Einstieg bei Deloitte im Bereich Tax. Er gibt Einblicke in seinen Weg vom Studium in die Praxis, seine ersten Eindrücke, das Onboarding sowie seine bisherigen Erfahrungen im Projektalltag – und zeigt, was ein Karrierestart in der Beratung wirklich bedeutet.
Erzähl uns etwas über dich – und warum du dich bei Deloitte beworben hast.
Ich habe meinen Bachelor in International Management an der ZHAW abgeschlossen, inklusive eines Auslandsjahres an der Universidad del Pacífico in Lima, Peru. Während meines letzten Studienjahres habe ich nebenbei bei einer Treuhandgesellschaft in Zug gearbeitet und dort erste Einblicke in die Welt der Steuern erhalten – was mein Interesse für dieses Fachgebiet geweckt hat.
In dieser Zeit habe ich viele Karriere-Events besucht, weil ich mich weiterentwickeln und internationale Erfahrungen sammeln wollte – über die klassische Treuhandarbeit hinaus. Deloitte ist mir dabei besonders positiv aufgefallen: durch die Professionalität, aber vor allem durch die Menschen, die ich an diesen Events kennengelernt habe. Das hat Deloitte klar von anderen Unternehmen abgehoben. Dieser Eindruck hat sich später bestätigt, als ich mein heutiges Team kennengelernt habe. Neben den spannenden Persönlichkeiten hat mich auch die Möglichkeit überzeugt, mit internationalen Grosskunden zu arbeiten und dadurch wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Wie haben sich deine Erwartungen mit der Realität in den ersten Wochen gedeckt?
Meine Erwartungen an ein offenes, unterstützendes und kollaboratives Arbeitsumfeld wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie schnell ich in Projekte eingebunden wurde. Obwohl ich neu war, hatte ich von Anfang an das Gefühl, ein vollwertiger Teil des Teams zu sein und aktiv zum Projekterfolg beizutragen. Gleichzeitig war mir bewusst, dass es gerade zu Beginn auch intensivere Phasen geben kann – das sehe ich jedoch als Teil einer steilen Lernkurve und als Chance, mich weiterzuentwickeln.
Auch der Austausch mit Partnern und Managern hat mich positiv überrascht: Sie sind sehr zugänglich, teilen ihr Wissen offen und unterstützen aktiv unsere Entwicklung durch konstruktives Feedback.
Wie hast du das Onboarding erlebt?
Das Onboarding startete mit einer gemeinsamen Welcome Week für alle New Joiners bei Deloitte Schweiz. Das war eine tolle Gelegenheit, die Unternehmenskultur kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.
Die Woche war sehr abwechslungsreich gestaltet – mit interaktiven Workshops, darunter auch ein Business Chemistry Workshop, in dem wir unterschiedliche Arbeits- und Kommunikationsstile kennengelernt haben. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das gemeinsame Abendessen, bei dem man sich in entspannter Atmosphäre austauschen konnte.
Was ich ebenfalls sehr geschätzt habe: den Austausch mit KollegInnen aus anderen Bereichen. Einige dieser Kontakte bestehen bis heute.
Was war für dich die grösste Umstellung vom Studium in die Beratung?
Die grösste Umstellung war das schnelllebige, stark kundenorientierte Umfeld. Anders als im Studium geht es in der Beratung oft darum, Probleme rasch zu analysieren, klare Lösungen zu entwickeln und mehrere Themen gleichzeitig zu steuern.
Flexibilität ist dabei entscheidend: Was morgens noch Priorität hat, kann sich im Laufe des Tages ändern, weil ein dringenderes Thema auftaucht. Genau das macht den Job aber auch spannend.
Wie unterstützt dich Deloitte in deiner fachlichen Entwicklung?
Bereits ab der dritten Woche nehmen alle neuen Tax Consultants an wöchentlichen internen Trainings teil, in denen wir unser Wissen im Schweizer Steuerrecht gezielt vertiefen und direkt in die Praxis übertragen.
Zusätzlich hat ein Partner ein spezielles M&A-Trainingsprogramm aufgebaut, das uns Schritt für Schritt durch eine gesamte Transaktion führt – inklusive aller steuerlichen Fragestellungen und Szenarien. Diese Kombination aus Theorie und Praxis ist extrem wertvoll.
Gab es Personen, die dich besonders unterstützt haben?
Die Manager in unserem M&A Tax Team haben mich von Anfang an sehr unterstützt. Sie fördern uns aktiv, geben ehrliches Feedback und motivieren uns, sowohl fachlich als auch persönlich zu wachsen.
Besonders hilfreich sind die regelmässigen Austauschformate: Alle zwei Wochen gibt es einen offenen Austausch zwischen Managern und Consultants, und einmal im Monat bespreche ich mit meinem Performance Development Leader meine Fortschritte.
Da viele meiner KollegInnen selbst vor nicht allzu langer Zeit in einer ähnlichen Situation waren, bringen sie viel Verständnis mit und geben wertvolle Tipps.
Wie war dein Einstieg in die Projektarbeit?
Bereits in meiner dritten Woche konnte ich an meinem ersten Projekt mitarbeiten – einer Tax Due Diligence auf Käuferseite. Dabei haben wir eng mit Teams aus Luxemburg und Uruguay zusammengearbeitet.
Das war eine spannende Erfahrung, da ich direkt Einblicke in internationale Projekte und die Dynamik von M&A-Transaktionen erhalten habe. Besonders wertvoll war auch die frühe Teilnahme an Kundengesprächen, die mir ein gutes Verständnis für Projektarbeit und Kundeninteraktion gegeben hat.
Worauf freust du dich in den nächsten Monaten?
Jeder Tag bringt neue Themen, Projekte und Herausforderungen – genau das motiviert mich. In den kommenden Monaten freue ich mich besonders darauf, mit verschiedenen Teams zusammenzuarbeiten, neue Kontakte zu knüpfen und mein Fachwissen weiter auszubauen.
Parallel starte ich die Ausbildung zum dipl. Steuerexperten, was eine intensive, aber sehr spannende Herausforderung ist. Deloitte unterstützt mich dabei vollumfänglich – sowohl finanziell als auch mit Lernzeit.
Und auch abseits der Arbeit freue ich mich auf gemeinsame Erlebnisse mit dem Team – zum Beispiel darauf, im Sommer gemeinsam mit KollegInnen Fussballspiele der FIFA Weltmeisterschaft zu schauen und die Zeit zu geniessen.
